Kurzfilme in den
Lamm-Lichtspielen
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Das kurze Lamm

18.-24.5. Spring Jam
Neuseeland 2016, ein Film von Ned Wenlock, 5`35 Min
 
Ein junger Hirsch weiß, dass er mangels beeindruckenden Geweihs auf Schnulzen-Musik setzen muss, um in der Paarungssaison Chancen zu haben.
 
25.-31.5.Stems
England 2015. ein Film von Ainslie Henderson, 2`24 Min
 
Vom Puppen bauen und Musik machen.
 
1.-7.6. Berlin Metanoia
Deutschland 2015, ein Film von Erik Schmitt 15`10 Min
 
Bedrohliche Wolken schieben sich über Berlin. Während die Bewohner ihrem absurden Alltag nachgehen, ist KORE die einzige, die den Druck der schwarzen Schatten auf der Seele spürt. Sie flieht vor einer dunklen Erinnerung, die sie verfolgt und sich nicht abschütteln lässt. Als sich ein Bär aus seinem Zwinger befreit, verfällt die ganze Stadt in Panik. In dieser ausweglosen Situation muss Kore ihre Angst überwinden, um sich und alle anderen zu retten.
 
8.-14.6. In der Nacht
Portugal 1999, ein Film von Regina Pessoa, 6`35 Min
 
Diese Geschichte eines Kindes und seiner Mutter, zwei Menschen, die sich nichts zu sagen haben. Ist es Einsamkeit, die manchmal die Größe der Nacht erreicht? Dunkel ist die Nacht. Dunkel ist die Mutter. Und dunkel ist das ganze Universum, wenn du allein und verlassen bist.
 
15.-21.6. Drei Wochen im Dezember
Portugal 2013, ein Film von Laura Goncalves, 6`13 Min
 
Mithilfe ihrer Skizzen und ihrer Familie als Thema folgt der Film im Stil eines Tagebuchs verschiedenen Situationen während der Weihnachtszeit aus dem Leben in der Heimatstadt der Regisseurin: Belmonte.
 
22.-28.6. Planet Sigma
Frankreich 2014, ein Film von Momoko Seto, 11`50 Min
 
Auf dem Planeten ∑ (Sigma) sind gigantische Kreaturen im Eis gefangen. Unterwasserexplosionen verursachen eine globale Erwärmung und ein neues Leben für die Tiere beginnt.
 
22.-28.10. In der Nacht
Deutschland/Österreich 2008, ein Film von Anna Kalus-Gossner, 10`04 Min
 
„Meine längste Braut war Alwine. Ihrer blauen Augen Gelantine. Ist schon längst zerlaufen und verwest.“ Frei nach dem gleichnamigen Gedicht von Joachim Ringelnatz (1883-1934).
 
29.10.-4.11.Terminal
Deutschland 2009, ein Film von Jörg Wagner, 8‘30 Min
 
Arbeitsabläufe in einem Containerterminal, porträtiert in einer poetisch-musikalischen Bild-Ton-Collage.
 
5.-11.11.Underground Odyssey
Deutschland 2010, ein Film von Christos Dassios, Uli Grohs und Robert Nacken, 6’11 Min
 
Eine geheimnisvolle Dame beauftragt zwei Ganoven mit einer dringlichen Angelegenheit. Die Zeitvorgabe ist knapp, der Weg zum Wagen in der Tiefgarage lang. Gelegenheit für eine kleine Geschichte.
 
  


    
In Saal 1 zeigen wir Ihnen vor jeder Hauptvorstellung einen wöchentlich wechselnden Kurzfilm.

Von traurig bis heiter, von laut bis leise, wir wünschen Ihnen viel Vergnügen dabei!
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