Kurzfilme in den
Lamm-Lichtspielen
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Das kurze Lamm

27.7.-2.8. Winterliebe
Italien, Spanien 2015, ein Film von Isabel Herguera, 8‘00 Min
 
Während ein Pärchen eine Spaziergang entlang des Flusses machen, verstecken sich Jäger hinter einem Hügel und ein paar Freunde im Wald rufen den Tänzerin von Clavesana an – eine Metapher für die freie Liebe. Sie löst sich langsam auf vor der Winterlandschaft.
 
3.-9.8. 25 Wege das Rauchen aufzugeben
USA 1989, ein Film von Bill Plymton, 4‘51 Min
 
Neue und unkonventionelle Methoden, das Laster ‚Rauchen‘ loszuwerden. Nicht alle davon sind zur Nachahmung geeignet…
 
10.-16.8. Der Hahn ist tot
Deutschland 1988, ein Film von Zoltan Spirandelli, 11‘00 Min
 
Ein Animateur, ein fiktives Publikum zum Mitsingen eines einfachen Kanons zu bewegen.
 
17.-23.8. Home Stories
Deutschland 1990, ein Film von Matthias Müller und Dirk Schäfer, 6‘09 Min
 
Eine Heimsuchung durch wiederkehrende Figuren des Hollywood-Melodrams. Eine Choreographie der Blicke und Gesten „Oh Lana Turner, we love you get up.“
 
24.-30.8.Kitchen Sink
Neuseeland 1989, ein Film von Alison MacLean, 13‘11 Min
 
Aus den Tiefen der Küchenspüle steigt eine dunkle und zarte Liebe auf.
 
31.8.-6.9. Higher Mathematics Made Fun
Großbritannien 1991, ein Film von Andrew McCarthy, 11‘08 Min
 
In einem wunderschönen englischen Landhaus entwirft ein Mann seltsame Zeichnungen. Töne werden auf einem Klavier angeschlagen. Gelehrte Bücher werden konsultiert. Ist dies ein wissenschaftliches Experiment?
 
7.-13.9. Klinik des Grauens
Deutschland 1992, ein Film von Rainer Matsutani, 14‘54 Min
 
Ein durch mehrere Knochenbrüche ans Bett gefesselter Kleinganove kämpft in einem von einer bizarren Mordserie heimgesuchten Krankenhaus ums Überleben. Ein Thriller mit schwarzem Humor, eine Hommage an das Horror B-Movie der 50er.
 
14.-20.9. Wo geht’s nach Painful City?
Dänemark 1992, ein Film von Lasse Spang Olsen
 
Ein Mann trifft auf einen anderen Mann und erzählt ihm über einen Film, den er gerade im Kino gesehen hat. Er stellt die Geschichte auf eine sehr lebendige Art und Weise mit Stunts und Effekten dar.
 
21.-27.9. Schon gehört?
Deutschland 2016, ein Film von Sören Wendt, 4‘10 Min
 
Der Flamingo ist eigentlich gar kein Flamingo, sondern eine Monster. Aber das ist auch nur ein Gerücht, also vielleicht auch eine Lüge…
 
28.9.-4.10. Maa Baa
Deutschland 2016, ein Film von Ahmad Saleh, 5‘00 Min
 
Zwei ganz unterschiedliche Schafe lernen, die Angst voreinander zu überwinden.
 
5.-11.10. Ich weine nicht, wenn du auch nicht mehr weinst
Großbritannien 2012, ein Film von Andy Glynne, 4‘15 Min
 
Hamid ist zehn und lebt in Großbritannien. Er erzählt von seiner Flucht aus Eritrea, von seiner Trauer und davon, wie schwierig es sein kann, in einem neuen Leben anzukommen.
 
12.-18.10. Sour Death Balls
USA 1992, ein Film von Jessica Yu, 4‘27 Min
 
Drei- und Vierjährigen einer Kindertagesstätte gab die Filmemacherin saure Bonbons zu lutschen – sauer bis zur Schmerzgrenze. Ein höchst amüsantes Experiment für die, die nicht aktiv beteiligt sind.
 
  


    
In Saal 1 zeigen wir Ihnen vor jeder Hauptvorstellung einen wöchentlich wechselnden Kurzfilm.

Von traurig bis heiter, von laut bis leise, wir wünschen Ihnen viel Vergnügen dabei!
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