Tragikomödie um einen Mann, der versucht nach dem Tod seiner Frau optimistisch zu bleiben
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Die Reste meines Lebens

Schimon May ist ein Optimist, weil er schon von seinem Großvater den Ratschlag mit auf den Weg bekam, alles so zu nehmen wie es eben ist. Auf diese Weise hat er eigentlich alles im Leben erreicht: Seine musikalische Freude konnte er zu seinem Beruf machen, seine große Liebe Jella ist noch immer seine Traumfrau und noch dazu wird die kleine Familie in sechs Monaten um ein weiteres kleines Mitglied wachsen. Dann aber wendet sich das Glück von Schimon ab, denn seine schwangere Frau stirbt urplötzlich. Trotzdem ist Schimon nicht gewillt, sich von Trauer oder Depressionen überwältigen zu lassen. Mit allen Mitteln kämpft er für seine positive Lebenseinstellung und schafft es sogar, sich neu zu verlieben, diesmal in Milena Doch kann ein Mensch die Vergangenheit einfach so hinter sich lassen?
  


    
Deutschland 2016
ein Film von Jens Wischnewski
108 Min., frei ab 0 Jahren

mit Christoph Letkowski, Luise Heyer, Karoline Bär
Das meinen die Kritiker

mittelbayerische.de
"Der Film darf uneingeschränkt gelobt werden, auch weil eine so mutige Gratwanderung eine echte Herausforderung ist, die vollkommen zu Recht mit dem Drehbuchpreis beim Max-Ophüls-Festival ausgezeichnet wurde."
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epd-film.de
"Die Reste meines Lebens ist ein vielschichtiges Gedankenspiel, das sich immer wieder selbst infrage stellt."
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programmkino.de
"Dem Regisseur [ist] hier ein starkes Debüt gelungen, das Lust auf mehr macht."
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kino.de
"Jens Wischnewski [hat] eine leichtfüßige Parabel inszeniert."
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