Amüsante, wahre Geschichte über eine Mittsiebzigerin und deren Traum Opernsängerin zu werden
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Florence Foster Jenkins

Die reiche Mittsiebzigerin Florence Foster Jenkins lebt gegen Ende des Zweiten Weltkrieges mit ihrem Lebenspartner und Shakespeare-Schauspieler St. Clair Bayfield in New York. Eigentlich könnte die Millionärin ihren Reichtum und die letzten Jahre ihres Lebens geniessen. Stattdessen träumt sie davon, eine umjubelte Opernsängerin zu werden. Der einzige Haken: Die an Syphilis erkrankte Erbin hat eine fürchterliche Stimme und trifft keinen Ton. Anstatt sie darauf aufmerksam zu machen, schweigt ihr Lebensgefährte und unterstützt sie bei ihrem Tun.An der Seite des talentierten Pianisten Cosmé McMoon versucht sich die Erbin bei privaten Wohnzimmerkonzerten. Ihr Publikum besteht ausschliesslich aus Bekannten, die sie ausnahmslos in den Himmel loben, aber eigentlich kaum mehr hinhören können. Die Bestätigung der Zuhörer treibt Florence so sehr an, dass sie sich vornimmt, in der berühmten Carnegie Hall aufzutreten und zu beweisen, dass sie die grösste Opernsängerin überhaupt ist.

Das tragikomische Biopic wurde von Stephen Frears (“Philomena“, “Die Queen“) inszeniert. Meryl Streep hat bereits in “Into the Woods” und “Mamma Mia!” gezeigt, dass sie durchaus singen kann. Florence Foster Jenkins zu verkörpern, stellte daher eine besondere Herausforderung dar. Der britische Film basiert auf wahren Begebenheiten. In den 1920er Jahren erklärt sich die reiche Millionärin Florence Foster Jenkins selbst zur Primadonna und geht als eine der schlechtesten Sängerinnen aller Zeiten in die Geschichte ein. Jenkins hat drei Aufzeichnungen hinterlassen, die man sich noch heute online anhören kann.
  


    
Großbritannien 2016
ein Film von Stephen Frears
110 Min., frei ab 0 Jahren

mit Meryl Streep, Hugh Grant, Rebecca Ferguson

Nächste Vorstellung im SommerNachtFilmFestival
Open-Air-Kino "An der Bleiche":
Mo 7.8. / Einlass 20.00 Filmbeginn 21.00
Das meinen die Kritiker

filmstarts.de
"kurzweilig-unterhaltsames Schauspielerkino, das zugleich auch nachdenklich stimmt."
der ganze Artikel hier

programmkino.de
"Frears trifft, ganz im Unterschied zu seiner Heldin, jeden Ton perfekt."
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kritiken.de
"Florence Foster Jenkins ist vergnüglich und amüsant, voller Herzlichkeit und Wärme, aber auch reich an Humor"
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